Liste sortieren
Wir gehen Ihre alten Kunden gemeinsam durch. Wer darf eine E-Mail bekommen? Wer hat schon Ja zu WhatsApp gesagt? Wen müssen Sie erst fragen?
In Ihrer Kartei stehen Hunderte Menschen, die schon einmal bei Ihnen gekauft haben. Sie kennen Sie. Sie vertrauen Ihnen. Wir zeigen Ihnen, wen Sie davon heute schon anschreiben dürfen. Und wir sorgen dafür, dass keine Antwort mehr untergeht.
Ein alter Kunde kennt Ihren Laden, Ihr Team und Ihre Preise. Er muss nicht überzeugt werden. Er muss nur erinnert werden. Trotzdem schreibt ihm niemand. Das hat drei Gründe.
DSGVO, Abmahnung, Einwilligung. Viele Chefs lassen es lieber ganz, bevor sie etwas falsch machen. Die Frage ist so häufig, dass Google sie beim Tippen selbst vorschlägt:
„Leider lässt es Shopify nicht zu E-Mails an alle Kunden zu senden“Ein Shop-Betreiber in der Shopify Community, 01.08.2023 [7]
Die Liste mit Kündigern und alten Kunden gibt es. Viele Programme haben sogar eine eigene Liste dafür. Aber anrufen oder schreiben muss am Ende ein Mensch. Und der Kunde vor Ort geht immer vor.
Einer schreibt per WhatsApp, einer per Instagram, einer per E-Mail. Jede Nachricht landet woanders. Das Firmenhandy liegt bei der Kollegin, die heute frei hat. Und die Anfrage für Filiale Süd landet in Filiale Nord.
35 % der Werkstattkunden wünschen sich bessere Wege, um mit ihrer Werkstatt zu sprechen. DAT Report 2026 [2]
Jede Branche verliert ihre Kunden anders. Wählen Sie Ihre aus.
In Deutschland trainieren 12,36 Millionen Menschen in 9.647 Studios [1]. Wer kündigt, hört meist nie wieder etwas von seinem Studio. Dabei war der Grund oft kein schlechtes Studio, sondern Umzug, Stress oder ein Winter ohne Motivation.
Ihre Studiosoftware zeigt Ihnen, wer gekündigt hat. Aber die Nachricht an die Person schreibt sie nicht. Und ob Sie dürfen, sagt sie Ihnen auch nicht.
Eine Wartung kostete 2025 im Schnitt 542 € [2]. Wer so viel zahlt, schaut genau hin. Und beim nächsten Autokauf vergleichen Käufer im Schnitt 7 Modelle von 4 Marken [3]. Treue gibt es nicht mehr von allein.
Die gute Nachricht: 35 % der Werkstattkunden wünschen sich bessere Wege, mit ihrer Werkstatt zu sprechen, 50 % schnellere Termine [2]. Wer sich zuerst meldet, bekommt den Auftrag.
Sie haben Käufer, Verkäufer und Suchkunden begleitet. Nach dem Abschluss meldet sich meist keiner mehr. Jahre später verkauft genau diese Familie. Mit einem anderen Makler, weil der sich zuletzt gemeldet hat.
Ein kurzer Gruß zum Jahrestag, eine Einschätzung zum Wert der Wohnung: So bleiben Sie im Kopf. Aber nur, wenn Sie wissen, über welchen Weg Sie schreiben dürfen.
Für jeden Neukunden zahlen Sie Werbung. Kommt er nicht wieder, war es ein teurer Einmalkauf. Viele Händler würden gern alle Kunden anschreiben. Aber das Shopsystem lässt nur Kunden mit Zustimmung durch [7].
Die Lösung ist nicht, trotzdem zu schreiben. Die Lösung ist, die Zustimmung sauber einzuholen. Direkt nach dem Kauf, wenn der Kunde am zufriedensten ist.
Drei Angaben, eine Zahl. So sehen Sie, wie viel Umsatz in Ihrer Kartei auf Sie wartet.
Alle, die seit über einem Jahr nichts gekauft oder gekündigt haben.
48,55 € Monatsbeitrag × 12 (DSSV 2026)
wenn Sie 25 von 500 alten Kunden zurückholen.
Per E-Mail dürfen Sie alte Kunden oft ohne neue Zustimmung anschreiben. Aber nur, wenn vier Dinge stimmen [5]. Bei WhatsApp ist es strenger: Hier brauchen Sie in der Praxis eine Einwilligung [6].
Haben Sie die E-Mail-Adresse beim Kauf oder Vertrag bekommen?
Wollen Sie ähnliche Angebote machen wie beim ersten Kauf?
Hat der Kunde Werbung von Ihnen nie abgelehnt?
Stand schon beim Kauf der Hinweis, dass er Werbung jederzeit ablehnen kann?
Hat der Kunde zugestimmt, dass Sie ihm per WhatsApp schreiben?
Wir zeigen Ihnen, wie aus einem „Nein“ ein „Ja“ wird. Sie bekommen die Vorlage für die Einladungs-E-Mail dazu.
Ergebnis und Vorlage anfordernLinks: so läuft es heute in vielen Betrieben. Rechts: derselbe Tag, wenn alte Kunden mit Erlaubnis eingeladen werden und alle Antworten in einem Postfach landen.
Die Kündigerliste liegt neben der Kasse. Seit Wochen. Jeder sieht sie, keiner ruft an.
Eine alte Kundin schreibt per Instagram. Niemand sieht es. Das Handy liegt bei der Aushilfe.
Sie wollen eine Rundmail schicken. Dann fällt Ihnen der Datenschutz ein. Sie lassen es.
Eine Anfrage landet in Filiale Nord. Gemeint war Filiale Süd. Die Antwort kommt zwei Tage später.
0 alte Kunden angesprochen.
Sie öffnen ein Postfach. Darin: die Antworten auf Ihre Einladung von letzter Woche. WhatsApp, Instagram und E-Mail zusammen.
Eine alte Kundin schreibt per Instagram. Ihre Kollegin sieht es sofort. Die KI schlägt eine Antwort vor, sie klickt auf Senden.
Sie wissen genau, wen Sie anschreiben dürfen. E-Mail hier, WhatsApp dort. Ohne Bauchschmerzen.
Die Anfrage geht direkt an Filiale Süd. Automatisch, nach Standort.
Alte Kunden haben wieder einen Termin.
Kein großes Projekt, keine neue Telefonnummer für jeden Mitarbeiter. Sie brauchen nur Ihre alte Kundenliste.
Wir gehen Ihre alten Kunden gemeinsam durch. Wer darf eine E-Mail bekommen? Wer hat schon Ja zu WhatsApp gesagt? Wen müssen Sie erst fragen?
Ihre Kunden bekommen eine kurze, persönliche Nachricht mit einem echten Anlass. Wer möchte, antwortet ab jetzt bequem im Chat.
Jede Antwort landet in einem Postfach für Ihr ganzes Team. Die KI schlägt Antworten vor. Jede Nachricht geht an den richtigen Standort.
Niemand will „Wir vermissen Sie“ ohne Grund lesen. Gute Nachrichten haben einen Anlass, der dem Kunden etwas bringt. Hier sind Ideen für Ihre Branche.
Die Fragen, die wir am häufigsten hören.
Per E-Mail oft ja. Dafür müssen vier Dinge stimmen: Sie haben die Adresse beim Kauf bekommen, Sie bieten Ähnliches an, der Kunde hat nicht widersprochen, und er wurde auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen (§ 7 Abs. 3 UWG) [5].
Bei WhatsApp ist es strenger. Eine Anwaltskanzlei schreibt dazu:
„Praktisch werden diese Voraussetzungen in Social Media Kanälen allenfalls im Ausnahmefall vorliegen.“Kanzlei Plutte, aktualisiert 16.01.2026 [6]
Deshalb laden wir Ihre Kunden zuerst per E-Mail ein. Wer zustimmt, bekommt danach Nachrichten im Chat.
Nein. Zustimmungen gelten für den Kanal, für den sie gegeben wurden. Wer Ja zur E-Mail gesagt hat, hat nicht automatisch Ja zu WhatsApp gesagt. Deshalb fragen wir getrennt und speichern, wer wann zugestimmt hat.
Die meisten Programme verwalten Kunden oder verschicken Newsletter. Das Problem kommt danach: Die Antworten landen verstreut auf Handys und in Postfächern.
Unser Postfach sammelt WhatsApp, Instagram und E-Mail an einem Ort. Es lässt sich unter anderem mit Magicline, Shopify, Shopware und Klaviyo verbinden. Ihre bisherige Software bleibt.
Genau deshalb schlafen die Kunden ja. Den ersten Check machen wir gemeinsam mit Ihnen. Im Alltag schlägt die KI Antworten vor, und Nachrichten gehen automatisch an den richtigen Standort. Sie müssen nur noch prüfen und senden.
Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Das Postfach kostet ab 49 € netto im Monat. Sie können monatlich kündigen, es gibt keine Einrichtungsgebühr und 14 Tage zum Testen.
Für Werbenachrichten per WhatsApp berechnet Meta eine eigene kleine Gebühr pro Nachricht. Wir sagen Ihnen vorher, womit Sie rechnen müssen.
Nicht, wenn Sie selten schreiben und einen echten Anlass haben. Wer keine Nachrichten will, meldet sich mit einem Klick ab. Und wer zustimmt, will von Ihnen hören. Die Ideen oben helfen beim richtigen Anlass.
Ja. Kunden schreiben an eine Nummer. Das Postfach leitet jede Nachricht an den richtigen Standort weiter. Jeder Standort sieht seine Chats, die Zentrale sieht alles.
Auf Servern in Deutschland. Sie bekommen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Chats liegen nicht mehr auf privaten Handys, sondern im Postfach Ihres Betriebs.
Nein. Der Check ist eine erste Orientierung. Bei Fragen im Einzelfall sprechen Sie bitte mit Ihrem Anwalt.
Tragen Sie sich ein. Wir machen den Darf-ich-Check mit Ihnen und zeigen Ihnen, wie Sie Ihre ersten alten Kunden wieder ins Gespräch holen.
Ihre Anfrage ist angekommen. Wählen Sie jetzt gleich einen Termin für Ihren Check.
Ihr Termin
Sie bekommen eine kurze Bestätigung. Passt der Termin doch nicht, antworten Sie einfach darauf.